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dmail FAQ:
dmail FAQ / Antworten auf die häufigsten Fragen:
Windows 2000/ Windows ME / Windows XP
Call-by-Call
o2 / Viag Interkom
Kosten
Netze mit ISDN-Zugang
ISDN-Karten oder ISDN-Terminaladapter
Verbindungen mit analogen Modems
Verbindungen zu analogen Zugängen mit ISDN-Karten
Verbindungen über alternative Festnetzanbieter / per Call By Call
Zusätzliche Vorwahlen
Gewählte Nummer
Fehlermeldungen
Windows 2000 / Windows ME / Windows XP:
Läuft dmail auch unter Windows 2000 oder Windows ME?
Ja, dmail läuft unter den aktuellen Versionen von:
- Windows 95
- Windows 98
- Windows ME
- Windows NT
- Windows 2000
- Windows XP
Eine Version für CE ist nicht verfügbar, alle anderen Version bitte einfach mit der Demo-Version testen
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Call-by-Call:
Um einen anderen Festnetzanbieter zu verwenden, aktivieren Sie bitte im Setup des jeweiligen Modem- oder Capi-Ports die Amtsholung und tragen Sie die entsprechende Call-by-Call-Vorwahl statt der Amtholung ein (oder nach der Amtsholung wenn eine Amtsholung benötigt wird).
Welche Anbieter können verwendet werden und welche sind sinnvoll?
Dies hängt von den jeweiligen Tarifen ab, die sich oft ändern. Sinnvoll ist jedoch (besonders bei Verbindungen per ISDN) ein Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung.
Sollte es Probleme geben, ist es meist sinnvoll mit der 01033 zu testen. Mit dieser Nummer wird das Netz der Deutschen Telekom verwendet. Hier sollte es keine Probleme aufgrund des Netzes geben.
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o2 / Viag Interkom:
Warum verwendet dmail einen eigenen Zugang, stellt o2 keinen Zugang zur Verfügung?
O2 / Viag Interkom bietet seit Juni 2003 wieder einen per Modem und ISDN nutzbaren Zugang an, allerdings ist dieser Zugang nur über 01090 als Call-By-Call-Anbieter zu erreichen. Bei einer Einwahl über andere Anbieter wird zwar eine (kostenpflichtige) Verbindung aufgebaut, diese ermöglicht jedoch nicht das Senden von Nachrichten.
Weiterhin wird die Übertragung derart verzögert, daß das Login vor dem Senden der ersten Nachricht ca. 41 Sekunden und das Senden jeder Nachricht ca. 27 Sekunden dauert. So werden für das Senden einer einzelnen Nachricht per ISDN ca. 1 Minute und 8 Sekunden benötigt.
Aus diesem Grund verwendet dmail standardmäßig weiter den eigenen Zugang, da dieser deutlich günstiger ist.
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Kosten:
Die Kosten für das Senden von Nachrichten sind (außer bei Skyper) abhängig von der Dauer der Verbindung und ergeben sich aus den jeweiligen Tarifen der Telekom oder des jeweils gewählten Festnetzanbieters.
Die Dauer der Verbindung hängt vom jeweiligen Netz, dem Zugang (Modem oder ISDN) und den Einstellungen in dmail ab.
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Netze mit ISDN-Zugang:
dmail bietet eine Unterstützung für folgende Netze, die einen ISDN-Zugang anbieten:
- D1
- D2
- ePlus
- Cityruf
- Skyper
Da nicht alle Netze das gleiche ISDN-Übertragungsprotokoll verwenden, werden 2 Capi-Ports eingerichtet:
Der Capi-Port "Capi 2.0 X75" wird bei D1, D2 und ePlus verwendet.
Die Einstellung "Capi 2.0 T70NL" wird bei Skyper genutzt - dieses Protokoll wird allerdings nicht von allen ISDN-Geräten unterstützt.
Außer diesen Netzen, die selbstverständlich auch per Modem angewählt werden können, unterstützt dmail folgende Netze, die noch keinen ISDN-Zugang anbieten, per Modem:
- Viag Interkom (kein Zugang von Viag, aber eigener Zugang für dmail)
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ISDN-Karten oder ISDN-Terminaladapter:
- Beim Betrieb am internen Bus einer Telefonanlage ist es meist erforderlich, daß eine interne Rufnummer als MSN eingetragen und übertragen wird, da sonst keine Verbindung aufgebaut werden kann.
- AVM B1 ISDN-Karten schalten mit älteren Treibern bei Verbindungen zu D1 oder D2 intern das Protokoll um und es kann keine Verbindung aufgebaut werden. Abhilfe schafft hier:
Eintragen einer Kurzwahl in der Telefonanlage und diese statt der eigentlichen Rufnummer der ISDN-Zugänge verwenden.
Vor der Rufnummer der ISDN-Zugänge eine Call By Call Vorwahl der Netzbetreiber wählen (z.B. 01033 für die Telekom).
Neuere Treiber bei denen diese Funktion abschaltbar ist.
- Externe ISDN-Terminaladapter werden wie Modems behandelt. Es ist lediglich zu beachten, daß hier die ISDN-Zugänge verwendet werden.
Bei Geräten, die sowohl ISDN-, als auch analoge Verbindungen unterstützen (sogenannte Hybrid-Geräte) wird per Initstring zwischen diesen beiden Möglichkeiten umgeschaltet.
Für diese Geräte werden 2 Modem-Ports mit verschiedenen Initstrings eingerichtet.
Bei einigen Geräten (z.B. ZyXEL 2864 ID) ist es möglich sie so zu konfigurieren, daß sie selbständig feststellen, ob eine ISDN-Verbindung möglich ist. Auch diese Geräte werden 2 mal eingetragen. Einmal auf ISDN-Zugang und einmal auf Modemzugang eingestellt.
- Externe ISDN-Boxen oder Terminaladapter mit Capi-Schnittstelle werden wie eine normale ISDN-Karte angesteuert. Allerdings wird das für Skyper verwendete ISDN-Protokoll (T70NL) nicht von allen ISDN-Geräten unterstützt.
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Verbindungen mit analogen Modems:
- Beim Betrieb an Telefonanlagen kann es je nach Modem und Anlage notwendig sein, ein X3 im Initstring zu verwenden - auch wenn es nicht erforderlich ist eine Ziffer für eine Amtsholung zu wählen
- Bei Telefonanlagen mit einem GSM-Modul, über das alle Verbindungen zum Mobilfunknetz geschaltet werden, ist es oft nicht möglich, eine Verbindung zum entsprechenden Modemzugang aufzubauen. Diese Module sind für Sprachverbindungen ausgelegt und für Modemverbindungen nicht geeignet. Hier muß die Umleitung der Anlage ausgeschaltet werden. Ist dies nicht möglich, kann dieses Problem meist auch durch die Verwendung einer Call By Call Vorwahl umgangen werden (z.B. 01033 für die Deutsche Telekom).
- PCMCIA-Modems: Diese müssen fast immer im Modus WinApi angesteuert werden. Bei vielen Typen ist es notwendig, die Geschwindigkeit der Schnittstelle auf mindestens 9600 bps einzustellen.
- Die Fehlerkorrektur sollte stets eingeschaltet und die Geschwindigkeit zwischen den Modems auf 2400 bps reduziert werden.
- Beim Betrieb unter Windows NT ist stets der Modus WinApi erforderlich.
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Verbindungen zu analogen Zugängen mit ISDN-Karten:
Für die FritzCard! von AVM und die S0 16.x von Teles werden Treiber angeboten, die es ermöglichen, Verbindungen zu analogen Modems aufzubauen. Weiter gibt es eine entsprechende Software von der Firma RVS.
Einige ISDN-Karten bieten diese Möglichkeit auch per Hardware an.
Um diese virtuellen Modems nutzen zu können, muß der Modus WinApi verwendet werden und das virtuelle Modem als ComPort eingerichtet sein (dies kann bei den CapiPort Treibern der FritzCard! nur bei der Installation erfolgen). Weiterhin muß per Initstring das virtuelle Modem auf analoge Verbindungen eingestellt werden. Wenn möglich sollte die Fehlerkorrektur eingeschaltet werden und die Geschwindigkeit auf 2400 bps reduziert werden.
Es kann allerdings auch trotz korrekter Einstellungen oft keine Verbindung aufgebaut werden, da die Modememulationen nicht mit jedem Modem zusammenarbeiten und meist nur eine Verbindung ohne Fehlerkorrektur aufgebaut werden kann.
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Verbindungen über alternative Festnetzanbieter / per Call By Call:
Um die Angebote der neuen Festnetzanbieter zu nutzen, muß eine Vorwahl vor der Nummer des Zugangs gewählt werden (010xx), wenn nicht der Netzbetreiber fest eingestellt ist oder über LCR-Hardware (Router oder TK-Anlage) gewählt wird. Diese Vorwahl kann unter dem erweiterten Setup der einzelnen Netze vor der Nummer des Zugangs eingetragen werden oder (einfacher) als Amtsholung in der jeweiligen Porteinstellung eingetragen werden. Wird eine Amtsholung für die Telefonanlage benötigt, wird diese vor der Netzauswahl eingetragen.
Bei Verbindungen über die Leitungen der neuen Anbieter ist aber zu beachten, daß nicht alle Anbieter die gleiche Qualität der Verbindungen anbieten. Mit 2400 bps und Fehlerkorrektur sollte es aber keine Probleme geben. Bei ISDN kann zur Zeit noch nicht jeder Anbieter verwendet werden, da für die ISDN-Zugänge zum Teil ein spezielles Routing erforderlich ist.
Bei Verbindungen zu den Pagersystemen sollten Sie sich vorher über die Preise informieren.
Da die Dauer der Verbindung allgemein recht kurz ist, sollten Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung oder kurzen Taktzeiten bevorzugt werden.
Zum Test der Einstellungen (Modem / ISDN-Karte) sollten aber zunächst die Telekom-Leitungen verwendet werden. Hier ist sichergestellt, daß alle Zugänge erreichbar sind. Funktioniert es, kann der gewünschte Netzbetreiber getestet werden.
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Zusätzliche Vorwahlen:
Für jedes der Netze D1, D2, ePlus und Viag Interkom ist außer der bekannten Vorwahl eine weitere reserviert oder wird bereits benutzt.
dmail verwendet, wenn keine Vorwahl eingetragen wird, die übliche (bzw. die zuerst benutzte, alte) Vorwahl des jeweiligen Netzes. Um Nachrichten an Empfänger mit einer Rufnummer mit neuer Vorwahl zu senden, muß daher diese Vorwahl mit eingegeben werden. Es ist grundsätzlich möglich und sinnvoll die Vorwahl mit einzugeben (auch die internationale Vorwahl kann verwendet werden).
Beim Import von Empfängern werden die neuen Vorwahlen den entsprechenden Netzen zugeordnet.
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Gewählte Nummer:
Warum stimmt die gewählte Nummer nicht mit der Nummer des Empfängers überein?
Außer bei Skyper verwenden die Netze feste Zugangsnummern die unabhängig von der Nummer des Empfängers sind.
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Fehlermeldungen:
- Fehler beim Login
Bei analogen Verbindungen ist meist eine Verbindung ohne Fehlerkorrektur die Ursache. In diesem Fall sollte der Initstring geändert und die Geschwindigkeit auf 2400 bps reduziert werden.
Bei ISDN-Verbindungen wurde meist das falsche Übertragungsprotokoll gewählt.
- Fehler bei Login, Gegenseite antwortet nicht
In diesem Fall handelt es sich normalerweise um eine Störung des Systems. Später sollte es dann funktionieren.
Dieser Fehler kann aber auch auftreten, wenn Übertragungsfehler auftreten (siehe Fehler beim Login).
- Fehler beim Aufbau der ISDN-Verbindung ...
Diese Meldung kann verschiedene Ursachen haben. Tritt der Fehler ständig und bei allen Netzen auf, sind oft die Einstellungen für eine Telefonanlage nicht korrekt. Für den Betrieb eines ISDN-Gerätes ist es bei den meisten Anlagen notwendig, die interne Rufnummer (MSN) einzutragen. Evtl. wird auch eine Amtsholung benötigt.
Werden Verbindungen zum Funknetz über GSM-Module der Anlage direkt in das Funknetz verbunden, werden ISDN-Verbindungen von der Anlage oft nicht davon ausgenommen und es kann keine Verbindung hergestellt werden. Normalerweise reicht es, hier eine Call By Call Vorwahl (z.B. 01033 für die Deutsche Telekom) als Amtsholung (bzw. zusätzlich zu dieser) einzutragen.
Ansonsten können auch Fehler auftreten wenn die Zugänge der Systeme überlastet oder gestört sind. Dieses sollte dann aber nicht dauerhaft der Fall sein und nicht alle Netze gleichzeitig betreffen.
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